Über höchstes Lob durften sich dieser Tage Künstlerin Elisabeth Draxler und Winzer Karl Aigner - beide aus Klosterneuburg - freuen.

Ehrengast einer Wein- und Kunstpräsentation in einem Wiener Einrichtungshaus war Bundeskanzler Wolfgang Schüssel. Dieser war von der künstlerischen Darbietung ebenso angetan wie von Aigners Weissburgunder "Agnes von Klosterneuburg".

Neues unterm
Aignerhof


Die schon traditionelle Haus-messe im Aignerhof, am 12. Mai 2006, konnte mit einem Stück Klosterneuburger Ge-schichte aufwarten. Karl Aigner restaurierte unter dem Aignerhof ein uraltes Keller-gewölbe und richtete eine bemerkenswerte Vinothek ein, die zu besonderen Anlässen an Stimmung und Flair dem Stift um nichts nachsteht.



Klosterneuburger Zeitung,
18. Mai 2006

Bundeskanzler lobte Kunst und Wein

Kurier vom 28. September 2004

Frühschoppen im
Aignerhof


Beim Frühschoppen im Aig-nerhof ging es ganz schön zur Sache. Nach der Festmesse fanden dort viele Gemeindepolitiker gerade noch Platz. Splendid zeigte sich dabei Bürgermeister Dr. Schuh. Er übernahm für seine Kollegen und den anwesen-den Klerus die Zeche
... In einer Spielpause des unermüdlich aufspielenden Musikvereins Göppingen prä-sentierte ein sichtlich gut gelauntes Stadtoberhaupt mit Karl Aigner das neue Klosterneuburg Buch. Ganz unbefangen und neugierig umringten Kinder den Politiker und stellten trocken fest: "Ah, du bist unser Bürgermeister." Dr. Schuh reagierte spontan und hatte den ganzen Gastgarten auf der lachenden Seite: "Na, willst du den auch einmal Bürgermeister werden? - Ein toller Job." Kommerzialrat Fritz Kaufmann erlebte als neuer Vize gleich einmal wie das so ist. Im wurde von der Königlichen Eisenstädter Stadtwache und Weinbruder-schaft die Ehrenmitgliedschaft beschert. Für ein längeres Verweilen hatten die Offiziel-len zu ihrem Leidwesen keine Zeit. Warteten doch schon die Nächsten Pro-grammpunkte
des Festtasges.
tcp

Klosterneuburger Zeitung,
23. September 2004

Im Wein liegt die Wahrheit

Es war ein Glückstag für Klosterneuburgs Wein-freunde. Der 13. Mai 2004. Im Zuge der Hausmesse präsentierte Karl Aigner 23 seiner neuen und in der Vergangenheit prämierten Weine. Star unter den edlen Tropfen war eindeutig der kürzlich in der Region Donautal, in der Sparte Trockene Weisweine zum Sortensieger gekürte "Muskat Ottonel" aus 2003. Nicht nur Spartensieger, sondern auch die meisten Punkte aller bewerteten Rebensäfte konnte dieser Wein vom Aignerhof einfahren. Tourismus Obmann Knud Guth, selbst Abnehmer erlesener Produkte des Winzers betonte die wirtschaftliche Bedeutung für Klosterneu-burg und dessen Tourismus im Besonderen an der Weinstrasse Klosterneuburg. Bereitwillig erläuterte der Starkelterer Karl Aigner die einzelnen Geschichten zu jedem Wein. Da konnte vom Zuhörer unter anderem in Erfahrung gebracht werden, warum die "Agnes" in einer Blauen Flasche abgefüllt und verkauft wird. Neben der Schleierlegende um die Gattin Leopolds rankt sich auch die Überlieferung ihrer Lieblingsfarbe blau und hat nichts mit dem Zustand nach übermäßigem Genuss zu tun ... Am liebevoll gestalteten Büfett trafen sich neben vielen Adabeis auch die zufriedenen Kunden des erfolgreichen Weinbauern ... ...


Tourismus-Chef Knud Guth stößt mit Karl Aigner
auf die besonderen Weine bei der Hausmesse 2004 an


... ... einem wirklich engagierten Klosterneuburger, der viel für seine Heimatstadt auf die Beine stellt und Gutes in so manches Fass abfüllt.
tcp



Klosterneuburger Zeitung, 20. Mai 2004 (gekürzte Fassung)

Sommer,
Jazz und Herbst

Ist die Gastronomie Klo-sterneuburgs in Aufbruch-stimmung? Immer mehr Lokalbetreiber bieten mehr als nur Suff und Küche. Gerade im Zentrum der Stadt werden vorbildliche neue Wege beschritten. Da sind zum Beispiel die über die Grenzen Kloster-neuburgs bekannten Weine des Aignerhofs in der Agnesstraße und immer mehr wird der Buschenschank von Karl Aigner aber auch ein Begriff für Kulturelles. Vor Allem, wenn es um Musik geht. Besonders, wenn's sich um Jazz dreht. Man möchte wirklich meinen, der Weinhauer benennt die Jahreszeiten um. Waren im frühen Sommer die Schüler der Abrechtsberger Musik-schule der Stadt Kloster-neuburg unter der Leitung von Erwin Schmidt im Rahmen ihrer Jahresab-schlussfeier im Stadl Protagonisten der schwar-zen Musik für die Gäste, gaben zum Sommersai-sonausklang im August die Damenband rund um Dorly Kapeller schon zum 3. Mal mächtig Gas - da hieß es zu recht: Wein, Weib und Gesang. Neidlos anzu-erkennen ist dabei die Lokalzusammenarbeit zwi-schen Epicur und Aigner. Doch es geht weiter! Kaum beginnt der Herbst wartet schon das nächste jazzige Highlight. Vom 25. Septem-ber an, steht die Obere Stadt, nach dem Sensationserfolg von :jazzklosterneuburg im Debutjahr 2005 wieder ganz im Zeichen dieser Musikrichtung. Und da ma-chen die Szenelokale eines ganzen Stadtteils mit. Vom Eulenspiegel übers Epicur und dem Stoll-Keller bis zum Finale. Für die ganz großen Events halten der Festsaal der Raika und die Babenbergerhalle her. Den Abschluss bildet ein Jazz-Brunch, wo wohl, im Aignerhof am 1. Oktober ab 10:30 Uhr - in der neu geschaffenen Institution: dem "Jazz-Stadl".
tcp


Klosterneuburger Zeitung,
6. September 2006